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DIVERSES

Diverses (von Helmut Zeilberger)

LICHT FÜR DEN TAG

MAI - Jahresübersicht
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12. Mai

Ihr Lieben, lasset uns untereinander liebhaben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebhat, der ist von Gott geboren und kennt Gott.
Die
Liebe Gottes ist ausgegossen in unser Herz durch den heiligen Geist, welcher uns gegeben ist. - Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, daß ihr euch abermals fürchten müßtet, sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch welchen wir rufen: Abba, lieber Vater! Derselbe Geist gibt Zeugnis unserm Geist, daß wir Gottes Kinder sind. - Wer da glaubt an den Sohn Gottes, der hat solches Zeugnis bei sich.
Daran ist erschienen die Liebe Gottes gegen uns, daß Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, daß wir durch ihn leben sollen. - An welchem wir haben die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade. - Auf daß er erzeigte in den zukünftigen Zeiten den überschwenglichen Reichtum seiner Gnade durch seine Güte gegen uns in Christo Jesu.
Ihr Lieben, hat uns Gott also geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben.

1. Joh. 4, 7.
Röm.
5, 5.
Röm. 8, 15. 16.
1. Joh. 5, 10.
1. Joh. 4, 9.
Eph. 1, 7.
Eph. 2, 7.
1. Joh. 4, 11.

Was erwartest du für die nächste Zeit? Erwarte Gutes; denn Gott ist gut und hat als Vater Gutes für Sein Kind erdacht. Doch den Bösen und Mißtrauischen scheint Gott ein harter Herr zu sein. Sie stellen in ihrem Herzen und Leben durch ihr Mißtrauen eine Barriere gegen Gottes Erweise der Güte auf. Dadurch ernten sie, was sie in ihrem Mißtrauen gegen Gott säen. Sie werden unglücklich sein und bleiben, denn wir empfangen, was wir von Gott erwarten. So erwarte Gutes von Ihm.

Die Schmach bricht mir mein Herz.
Ist
er nicht eines Zimmermanns Sohn? -
Was kann von Nazareth Gutes kommen? -
Sagen wir nicht recht, daß du ein Samariter bist und hast den Teufel? -
Er treibt die Teufel aus durch der Teufel Obersten. -
Wir wissen, daß dieser Mensch ein Sünder ist. -
Er verführt das Volk. -
Dieser lästert Gott. -
Siehe, wie ist der Mensch ein Fresser und ein Weinsäufer, der Zöllner und der Sünder Geselle!
Es ist dem Jünger genug, daß er sei, wie sein Meister, und der Knecht wie sein Herr.
Denn das ist Gnade, so jemand um des Gewissens willen zu Gott das Übel verträgt und leidet das Unrecht. Denn dazu seid ihr berufen, sintemal auch Christus gelitten hat für uns und uns ein Vorbild gelassen, daß ihr sollt nachfolgen seinen Fußtapfen; welcher keine Sünde getan hat, ist auch kein Betrug in seinem Munde erfunden; welcher nicht wiederschalt, da er gescholten ward, nicht drohte, da er litt, er stellte es aber dem heim, der da recht richtet. - Selig seid ihr, wenn ihr geschmäht werdet über dem Namen Christi.
Ps. 69, 20.
Matth.
13, 55.
Joh. 1, 46.
Joh. 8, 48.
Matth. 9, 34.
Joh. 9, 24.
Joh. 7, 12.
Matth. 9, 3.
Matth. 11, 19.
Matth. 10, 25.
1. Petr. 2, 19-23.

1. Petr. 4, 14.

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